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Unsere Bildungsziele, in Anlehnung des niedersächsischen Orientierungsplans:

(Hier nur ein Auszug aus unserer Konzeption. Gerne erhalten Sie bei einem Besuch in unserer Kita die vollständige Version)

 

Emotionale Entwicklung und soziales Lernen

Die Kindertagesstätte ist für die Kinder oft die erste Erfahrungsmöglichkeit mit einem neuen Umfeld außerhalb des Elternhauses. Hier benötigen sie die Unterstützung der Erzieherinnen.

 

Das bedeutet für uns:

  • Wir bauen eine vertrauensvolle und unterstützende Beziehung zu den Kindern auf. So kann das einzelne Kind in einer Atmosphäre der Sicherheit, des Vertrauens und des Angenommenseins die Lernchancen, die sich in der Kindertagesstätte bieten, optimal nutzen. Und vieles mehr…………

 

Im Kontakt miteinander lernen die Kinder soziale Verhaltensweisen und Fähigkeiten, ihre Beziehung zu anderen Menschen kompetent zu gestalten.

 

Das bedeutet für uns:

  • In unseren altersgemischten Gruppen finden die Kinder ein weitreichendes Erfahrungsfeld, das ihnen vielfältige Möglichkeiten gibt, soziale Beziehungen einzugehen. u.v.m. …………

 

Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und der Freude am Lernen

Durch differenziertes Wahrnehmen erweitern die Kinder in den ersten Lebensjahren ihre kognitiven Fähigkeiten. Die Eigenaktivität des Kindes führt zur Wissensaneignung.

 

Das bedeutet für uns:

  • Die Kinder erhalten an konkreten Gegenständen oder in komplexen Situationen die Möglichkeit, all ihre Sinne auszuprobieren. u.v.m. …………

 

Lernangebote mit positiven Erlebnissen verknüpft, erhalten die Freude am lebenslangen, erfolgreichen Lernen.

 

Das bedeutet für uns:

  • Die Lernangebote müssen sich am Entwicklungsstand der Kinder orientieren und müssen spannend und attraktiv gestaltet sein. u.v.m. …………

 

Körper- Bewegung und Gesundheit

„Bewegung ist das Tor zum Lernen und hat im Zusammenspiel mit der Wahrnehmung eine Schlüsselfunktion für die Entwicklung. Deshalb liegt bei der Förderung kindlicher Kompetenzen ein besonderer Akzent auf Bewegung.

 

Gesundheit und körperliches Wohlbefinden sind eng mit regelmäßiger Bewegung verbunden. Kinder brauchen vielfältige Bewegungserfahrungen als Anreize für ihre körperliche und geistige Entwicklung.“ – aus nds. Orientierungsplan, Seite 18

 

Das bedeutet für uns:

 

  • Wir bieten den Kindern eine bewegungsfreudige Umgebung. u.v.m. …………

 

Sprache und Sprechen

„Sprache ist der Ausdruck von Denken, sozialem Miteinander, von Kultur. Spracherwerb ist eng verknüpft mit der Entwicklung eines Kindes in allen Bildungsbereichen. Sprechen lernen ist eine der wichtigsten Lernleistungen kleiner Kinder.“ - aus Handlungsempfehlungen zum nds. Orientierungsplan, Seite 8

 

Das bedeutet für uns:

  • Wir bauen eine vertrauensvolle Beziehung zu Ihrem Kind in einer Umgebung und Atmosphäre auf, die die Sprechfreude Ihres Kindes anregt.

  • Wir bieten den Kindern Spielsituationen an, bei denen sie zum Sprechen animiert werden. u.v.m. …………

 

 

Lebenspraktische Kompetenzen

Die Kindertagesstätte bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten für die Kinder, lebenspraktische Kompetenzen neu zu erwerben oder auch zu erproben was sie bereits zu Hause gelernt haben.

 

„Es ist eine wichtige Aufgabe der Tageseinrichtung, dieses starke, den Kindern offenbar mitgegebenen Nachahmungs- und Autonomiestreben zu fördern. Der Wunsch, etwas alleine tun zu wollen, ist für alle Kinder ein besonderer Entwicklungsanreiz.“ aus nds. Orientierungsplan, Seite 22

Nach Maria Montessori: „Hilf mir, es selbst zu tun!“

 

Das bedeutet für uns:

  • Wir vermitteln Kenntnisse und Fähigkeiten, die eine eigenständige Lebensbewältigung im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten des einzelnen Kindes fördern. u.v.m. …………

 

Mathematisches und naturwissenschaftliches Grundverständnis

„In der Kindertagesstätte kommt es nicht darauf an, dass die Kinder möglichst rasch zählen und komplexe geometrische Formen kennen lernen. Vielmehr ist es für das mathematische Grundverständnis wichtig, dass die Mädchen und Jungen in unterschiedlichen Situationen im Alltag und im Spiel angeregt werden, Mengen zu erfassen und zu vergleichen sowie Raum-Lage-Beziehungen zu erkennen und zu bezeichnen.“ aus nds. Orientierungsplan, Seite 24

 

Das bedeutet für uns:

  • Das natürliche Interesse an Formen, Zahlen, Ordnung, Mengen, Größen und Messvorgängen wird unterstützt, denn dieses ist die Grundlage des mathematischen Verständnisses. u.v.m. …………

 

Ästhetische Bildung

Der sechste Bildungsbereich aus dem nds. Orientierungsplan ist die Entwicklung der Ästhetik, die alles sinnliche Wahrnehmen und Empfinden umfasst.

 

„Von Beginn an nimmt ein Kind durch Fühlen, Riechen, Schmecken, Hören und Sehen Kontakt mit seiner Umwelt auf, und zwar mit der Gesamtheit seiner Sinne. Es nimmt seine Umwelt wahr. Das Wahrgenommene löst Gefühle aus und wird mit bisherigen Erlebnissen verknüpft.“ - aus nds. Orientierungsplan, Seite 26

 

Das bedeutet für uns:

  • Den Kindern werden Kenntnisse im Umgang mit unterschiedlichen Instrumenten, Geräten, Materialien, Werkzeugen und Werkstoffen vermittelt. u.v.m. …………

 

Natur und Lebenswelt

„Umweltbildung im Elementarbereich gründet in der Liebe zur und Bewunderung der Natur, denn was man liebt, wird man auch schützen. Kinder lernen mit der Zeit auch rationale Argumente für den Umweltschutz kennen.

 

Ein achtsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen, das Erleben ökologisch intakter Lebensräume und praktische Projekte.“- aus nds. Orientierungsplan, Seite 28

 

Die Begegnung mit der Natur bietet den Kindern die Chance zum Erwerb von Weltwissen, Forschergeist und lebenspraktischen Kompetenzen.

 

Das bedeutet für uns:

  • Wir bieten den Kindern durch unser Außengelände, durch nahegelegene Spielplätze, Wald und Wiesen vielfältige Spielmöglichkeiten und Lernerfahrungen.

  • Mit angebotenen Umweltprojekten, wie „Baldur die Energiespürnase“ erleben die Kinder Umweltschutz hautnah. u.v.m. …………

 

Bildungsziele

 

Ethische und religiöse Fragen, Grunderfahrungen menschlicher Existenz

Wir sind eine kommunale Einrichtung, grenzen aber die verschiedenen Religionen nicht aus. Im Rahmen der christlichen Erziehung sind für uns folgende Grundsätze wichtig: Das Kind soll Freude, Trost, Hoffnung, Geborgensein und Vertrauen erfahren.



Das bedeutet für uns:

  • Wir vermitteln den Kindern „Rituale“, denn sie geben ihnen Halt und Vertrautheit.

  • Ebenso vermitteln wir den Kindern, dass wir Menschen, Tiere und Pflanzen achten und sorgsam mit ihnen umgehen. u.v.m. …………